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Willkommen!


Liebe Besucherinnen und Besucher,


herzlich willkommen auf den Internetseiten der FDP - Fraktion Oberursel. Ich freue mich, dass Sie sich über uns und unsere Arbeit informieren wollen und wünsche Ihnen dabei viel Vergnügen.

Wofür unsere Politik steht, können Sie in unserem Wahlprogramm nachlesen, auch ein Klick auf die Personenliste lohnt sich.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen haben oder sich für eine Mitgliedschaft in der FDP interessieren, nehmen Sie bitte einfach Kontakt mit uns auf.


Ihr Dr. Stefan Ruppert
Kommunalwahl 2011
Unsere Kandidaten für die Stadtverordnetenversammlung

‚© tommyS / PIXELIO'
Die FDP Oberursel hat in einer Mitglieder­versammlung 35 Kandidaten für die Kommunalwahl am 27. März aufge­stellt. Wir stellen Ihnen die Kandidaten auf den Plätzen eins bis zehn vor.
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Kommunalwahlprogramm 2011
Liberale Kommunalpolitik – Chancen für alle Bürger

Liberale Politik stellt den Menschen in den Mittelpunkt. Deshalb ist sie auf kommunaler Ebene besonders wichtig und bietet Chancen für alle Bürger. Um diese Chancen sichtbar zu machen, hat die FDP Oberursel ihrem Programm zur Kommunalwahl 2011 die Forderung nach mehr Transparenz durch Bürgerbeteiligung voran gestellt: der Haushalt der Stadt sowie Bebauungspläne sollten online einzusehen sein; Positionen kommentiert, ergänzt und gestrichen werden können.

Das kommunale Schwerpunktthema der FDP ist die Kinderbetreuung. Sie ist der Schlüssel sowohl für Kinder bei Integration und für Bildungs-Chancen als auch für Eltern, selbstbestimmt ihrer Berufstätigkeit nachzugehen. Ziele sind der Ausbau des Angebotes, die Flexibilisierung der Betreuungszeiten sowie die Förderung privater Initiativen und von Kooperationen mit Vereinen.
Vereine sind auch in der Kulturpolitik der FDP ein Dreh- und Angelpunkt. Sie sollen weiterhin und insbesondere bei der Kinder- und Jugendarbeit gestärkt und unterstützt werden.
Wie Oberursel in Zukunft aussehen und wo der Verkehr fließen wird, ist für viele Bürger ein entscheidendes Thema. Das hat die FDP in Forderungen übersetzt, die mit Barrierefreiheit beginnen und bei der Anpassung der Ampelanlagen an die Verkehrsflüsse enden.
Buslinie 46
FDP will Mängel bei Schulbus beheben. Anfrage in der nächsten Stadtverordnetenversammlung zu möglichen Verbesserungen

© Stihl024 / PIXELIO www.pixelio.de
Die Mängel des Schulbusses der Linie 46 von Oberstedten zur IGS Stierstadt sind seit
langem bekannt. Insbesondere in den Wintermonaten, in denen sich das Fahrgastaufkommen erhöht,
kann der Bus oftmals nicht alle Schülerinnen und Schüler der IGS Stierstadt mitnehmen. Die
Oberurseler FDP-Faktion möchte mit einer Anfrage im Rahmen der nächsten Stadtverordnetenversammlung Möglichkeiten zur Behebung der Mängel erörtern.
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Skateranlage Stierstadt
Liberale fordern Gesamtkonzept

© Jamie85 / PIXELIO www.pixelio.de
Bereits seit geraumer Zeit beschäftigt sich die FDP Fraktion Oberursel mit dem Thema Skateranlage Stierstadt. In Anträgen einer Prüfung der Erweiterungsmöglichkeiten der Freizeitfläche, sowie einer Möglichkeit der legalen Bemalung einer Graffitiwand, machten die Oberurseler Liberalen zusammen mit den Jungen Liberalen auf das Jugendthema Skateranlage aufmerksam. „Wir wollen das Freizeitangebot für Oberurseler Jugendliche verbessern, die Erweiterung der Skateranlage in Stierstadt ist ein wichtiger Schritt hierzu“, erklärt Benedikt Kirstein, 23, Mitglied der FDP Fraktion.
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PU-OST
FPD entsetzt über die Kostenüberschreitung und mangelnde Informationspolitik beim Bau der Fußgängerunterführung Ost.

Mit Entsetzen reagiert die FDP Stadtverordnetenfraktion auf die aktuell bekannt gewordene Kostenexplosion beim Bau der Fußgängerunterführung Ost (PU-Ost) und fordert eine umfassende, transparente und glaubhafte Darlegung der Gründe für die erheblichen Mehrkosten. „Die FDP reagiert auf diese Kostenexplosion auch deswegen so entsetzt, weil sie sich nicht nur äußerst schlecht, sondern auch viel zu spät über den wahren Sachverhalt informiert fühl“, erläutert die liberale Stadtverordnete Eva-Maria Kuntsche, die als Mitglied des Bauausschusses das Projekt PU-Ost von Anfang an kritisch beobachtete.
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Dezernatsverteilung
FDP kritisiert die neue Dezernatsverteilung von Bürgermeister Hans-Georg Brum scharf und sieht Nachhaltigkeit beim Hessentag gefährdet.

Mit Wirkung zum 1. September hat Bürgermeister Hans-Georg Brum die Kompetenz für Kultur, Sport und Städtepartnerschaften sowie den Hessentag allein an sich gezogen und so einen neuen Geschäftsbereich gegründet. Dies stößt auf heftigen Widerspruch bei den Liberalen. Zwar sei es das Recht des Bürgermeisters die Dezernate zu verteilen, im Sinne einer effizienten Verwaltung sei die Reorganisation aber nicht. FDP-Fraktionsvorsitzender Stefan Ruppert hierzu: „Hans-Georg Brum kann Politik hervorragend nach außen kommunizieren, seine Personalführung in der Verwaltung ist aber schlecht. Bei der Organisation ist vieles sehr unstrukturiert und dauert ewig lang.“ Leider würden diese Probleme nun durch das Mehr an Aufgaben noch verschärft. Die FDP betont, dass dies keinesfalls den vielen engagierten Mitarbeitern zuzuschreiben sei. „Hier liegt nicht das Problem, auch die bisherigen Führungspersonen in diesem Bereich waren hervorragend. Schlimm ist, dass eine Führungskraft nach der anderen demotiviert und dann ausgetauscht wird, ohne dass man etwa beim Hessentag nachhaltig voran kommt.“ Die Liberalen kritisieren, dass zahllose Wechsel in der Verwaltung in der Vergangenheit zu viel Frust bei den Mitarbeitern führten.
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Bundestagswahl 2009
Fototermin aller Mitglieder der FDP Oberursel

© S. Hofschläger / PIXELIO
Alle Mitglieder und Interessenten der FDP sind zum Foto-Termin auf dem Platz zwischen Rathaus und Stadthalle Oberursel am 9. Juli um 18.45 Uhr eingeladen. Wir möchten für den Oberurseler Kandidaten-Flyer von Stefan Ruppert zur Bundestagswahl ein Gruppen-Foto machen. Im Anschluss an diesen Termin treffen wir uns zur mitgliederöffentlichen Vorstandssitzung des Ortsverbands in der Stadthalle.
Rückfragen: 06171/2 08 82 67
Helene Weber Preis
Sabine Kinkel nominiert

Sabine Kinkel
Neue Meldung. Helene Weber Preis von 170 Vorschlägen sind 15 Preisträgerinnen ausgewählt
Seit 60 Jahren ist der Gleichberechtigungsparagrafen im Artikel 3 Abs. 2 Grundgesetz verankerten. Dies bietet die Grundlage politischer und gesellschaftlicher Partizipation von Frauen in Deutschland.
Aus Anlass dieses Jubiläums lobt das Ministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den “Helene Weber - Preis zur Förderung von Frauen in der Kommunalpolitik“ am 5. Mai 2009 zum ersten Mal aus.
Helene Weber ist als eine der vier Mütter des Grundgesetzes in besonderer Weise prädestiniert, Namensgeberin dieses Preises zu sein. Wie kaum eine andere hat sie sich sowohl in der Weimarer Republik als auch im Parlamentarischen Rat und im Deutschen Bundestag für die Belange von Frauen eingesetzt. In der Nachkriegszeit hat sie leidenschaftlich Frauen zum politischen Engagement aufgerufen und dafür geworben, über Partizipation politische Verantwortung zu übernehmen.
Der Helene Weber- Preis ist ein Nachwuchspreis für Frauen - unabhängig welchen Alters -, die ein kommunalpolitisches Mandat übernommen haben und durch besonderes Engagement bzw. durch herausragende Leistungen in Erscheinung treten. Vorgeschlagen wurden die Kandidatinnen jeweils von Bundestagsabgeordneten. Alle 15 Preisträgerinnen erhalten neben der Chance auf den Hauptreis (10.000,00 € zur Förderung kommunalpolitischer Projekte) auch ein individuelles Coaching der Europäischen Akademie für Frauen in der Politik und Wirtschaft.
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 28. 01. 2012
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  Dr. Stefan Ruppert

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  Sabine Kinkel

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  Benedikt Kirstein

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  Eva-Maria Kuntsche

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  Dieter Rosentreter

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